Meine Cousine und ihre Freundin

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Meine Cousine und ihre FreundinIch schreibe heute die Story, weil ich gestern des WM Spiel mit den gleichen Mädels gesehen habe die mir dieses, im Folgenden erzählte Erlebnis bereitet haben. Nun, das geschehene ist 38 Jahre her. Die beiden Frauen haben für mich, ihre erotische Ausstrahlung betreffend, kaum an Wirkung verloren.Es begab sich im Sommer 1980. Ich war 15 Jahre alt. Meine Cousine, damals 26 ging am Wochenende manchmal mit mir in Clubs und Discotheken. Ich war in der Nachtszene wie in allem anderen unerfahren, wie wohl die meisten mit 15. Sicher, ich war mit dem Mundwerk einer der allertollsten Typen von West Berlin. Im Sport ein As, bei den Mädchen begehrt, bei den 15jährigen, und in der Schule ein cooler Typ. Meine gymnasialen Leistungen waren, wohlwollend formuliert, durchschnittlich. Freitagabend war ich mal wieder mit meiner Cousine Angelika verabredet. Sie hatte Mitleid mit ihrem kleinen Cousin, und meinte mir die Stadt mal richtig zeigen zu müssen. Mit ihr kam ich, trotz meiner 15 Jahren bis zum nächsten Morgen in jeden Club Berlins. Damals waren das ja noch Discos und Bars und wenig Clubs. Sie war ein echter Hammer. Hunderte von Typen aller Couleur hingen an ihr. Sie fand es einerseits bequem sich mit ihrem kleinen Cousin lästige Typen vom Hals zu halten, andererseits merkte sie schon am ersten oder zweiten gemeinsamen Abend, dass eine Menge ihrer Freundinnen und Bekannten, Barmädchen bis hin zu gestandenen Frauen ihre Begleitung ziemlich niedlich fanden. Im Laufe des Abends nahm das Interesse der Frauenwelt in Begleitung einer 10Jahre älteren Superfrau mächtig zu und ich musste lernen mit so eindeutigen Interessensbekundungen umzugehen. So manche Hand befummelte meinen Schritt, so manche 30jährige fragte mich ob ich schon mal Sex hatte. Das war eher am früheren Abend. Später waren die Fragen weniger zurückhaltend: „Na Kleiner, hat dir schon mal eine richtige Frau deinen süßen Schwanz geblasen“? Oder: „Kommst du mit zu mir. Wenn du mich schön leckst darfst du mich auch anal nehmen.“ „Ich möchte dir gerne beim Duschen deinen Ständer lutschen.“ „Möchtest du, dass ich alles schlucke was du mir gibst?“ „Ich wette, dass du heute Nacht 5-mal kommst wenn ich dich verwöhne du süßes kleines Spielzeug.“ „Ich möchte deinen pulsierenden Schwanz in mir spüren wenn du alles in meine Muschi spritzt.“. Es war nicht ganz leicht nicht schon in der Disco abzuspritzen. Aber so habe ich damals schon gelernt, dass die Behauptung Frauen würden nicht an Sex denken und nur Zuneigung suchen in die Welt der Fabeln gehört. Wenn ich allein oder mit Kumpels wegging passierte so etwas nie. An diesem Abend kam ich zu Angelika um sie abzuholen. Eine Freundin, der wir schon das eine oder andere Mal begegnet waren war bei ihr. Sie waren schon leicht illegal bahis beschwipst und probierten die richtige Kleidung für den Abend zu finden. Angelika meinte ich wäre genau der richtige zu entscheiden was sie anziehen sollten. Ich wäre schließlich ein Mann. Sie setzten mich in einen Sessel. Mit den Worten „ein richtiger Mann braucht ein Bier in der Hand“ drückte mir Sonjia eine Flasche Engelhard Pilsener in die Hand und sie ließen mich im Wohnzimmer. Sie kamen zurück. Angelika in goldenem Top, goldenem Mini beigefarbenen Nylons und goldenen High Heels von etwa 13-14cm. Sonja trug Pumps von 12cm in schwarz mit Metallabsatz. Schwarze Strümpfe mit Naht, einen schwarzen Minirock und eine weiße durchsichtige Bluse. Das war der erste Durchgang und mein jungfräulicher Penis stand wie eine Eins. Sonja war das nicht entgangen. Sie zwinkerte mir zu und ich glaube ich wurde rot. Irgendwie war ich erleichtert als die beiden das Wohnzimmer wieder verlassen hatten. Mein Glied zuckte ohne dass ich es berührt hatte. Ich leerte die Bierflasche in einem Zug. Angelika kam lachend herein. Sie hatte nur einen Slip an, bedeckte ihre Brüste mit einem Arm und tippelte auf Zehenspitzen zu ihrer Handtasche. Sie beugte sich vorn über und ihre Brüste hingen frei sichtbar. „Ich hole nur eben meine Zigaretten. Hast du auch Spaß oder ist es langweilig?“ Die beiden amüsierten sich offensichtlich prächtig. Ich blickte in ihre Richtung und wirkte wohl etwas geistesabwesend. Sie richtete sich auf trat vor mich und stand in ihrer ganzen Pracht vor mir. Rotblondes schulterlanges Haar, schwarz geschminkte Augen, Sommersprossen, rote Lippen. Ihre Brüste waren klein. Von der Sorte die sowohl oben, seitlich wie auch unten die gleiche pralle Rundung aufweisen. Der flache leicht nach innen gewölbte Bauch. Gerade lange Beine mit leicht muskulösen Schenkeln die sich nur minimal berührten. Ihre Muschi schien haarlos. Die klare Zeichnung der äußeren Schamlippen unter dem silbrigweiss glänzenden Stoff. Ihre Spalte zog den Slip etwas ein. Sie schaute mir in den Schritt und sah meinen prallen jugendlichen Ständer. Sie beugte sich vor und strich ganz leicht der Länge nach über den gesamten Schafft. Ich spannte den Rücken und stöhnte wohl sehr angestrengt. „Okay, okay.“ flüsterte sie. „nicht abspritzen mein Süßer“. Ich wußte garnicht, dass du mich sooo sexy findest. Wenn du mir versprichst jetzt nicht in deine Jeans zu spritzen dann bieten wir dir jetzt eine Show die du nie vergisst. Einverstanden?“ Mehr als ein „Hmm“ habe ich wohl nicht geantwortet. Angelika kam nochmal rein, gab mir ein neues Bier einen Kuss auf den Mund und sagte: „Hier, zur Abkühlung. Aber nicht abspritzen du kleines Ferkel.“ Sie wollte nochmal über meinen geladenen Revolver streichen, doch ich illegal bahis siteleri wehrte ab und sagte: “Nicht berühren! Bitte nicht berühren!“2.Runde: Beide trugen ein Leopardendress. Angelikas war ein gestretchtes Minikleid dazu beigefarbene Nylons und Leopumps. Ihre Nippel pressten sich durch den engen Stoff. Vielleicht war sie auch angeturnt weil ihr kleiner Cousin vor ihr saß und sich nicht bewegen konnte ohne zu kommen. Sonjas Leopardendress war zweiteilig. Über ihren kleinen Brüsten spannte sich ein schalähnliches Tuch. Der Minirock war so dermaßen kurz, dass ich aus meinem Sessel ihr Höschen sehen konnte. Leopardenpumps mit goldenem Absatz. Sie tanzten zu zu Wilson Picketts „in the midnight hour“. Am Ende des Liedes drehten sie ihre süßen kleinen Ärsche zu mir und gaben sich einen Klaps. Lachend hüpften sie aus und Zimmer. Sonja warf mir einen Kuss zu und zwinkerte. Nach dem zweiten Bier wurde ich lockerer und es viel mir leichter mich gerade zu setzen und das Gebotene zu genießen.Sie erschienen zur dritten Runde komplett in Weiß. Weisses Top, weisser Minirock, weisse Nylonstrümpfe mit weißen Strapsen, weiße High Heels. Sonjas mit silbernen Metallabsätzen und Angelikas mit golden Absätzen. „Stopp“. Intervenierte ich. „Mein Bier ist alle. Wenn ich bitten dürfte ihr süßen Häschen.“ Die beiden lachten, Sonja tanzte zu Aretha Franklins „I say a little prayer“ und Angelika, tip, tip tip, tänzelte in Richtung Kühlschrank. Sie tanzten das Lied durch und ich dachte ich bekäme langsam Oberwasser.Am Ende dieser Runde tanzten sie an mich heran. Mit dem Schlussakkord hoben sie ihre Minis und präsentierten mir ihre blanken Muschis. Da wäre es fasst passiert. Ein Schauer lief durch meine Lenden und ich zitterte. Angelika rief. „NAAAH!“ und mit erhobenem Zeigefinger: „Ich habe es verboten!!!“ mir zitterten die Hände. Sonja meinte nur: “Wie süß er ist. Er wäre fast gekommen. Ich könnte ihn mit Haut und Haaren vernaschen:“ Sie klatschten High Five und tippelten aus dem Zimmer.Mir war klar dass ich es nicht mehr lange aushalten würde. Meine Lenden zogen, meine Hoden schmerzten. Mein Schwanz fand schon lange keinen Platz mehr in der Jeans. (1980 trug man noch hautenge Jeans als Mann. Selbst mit 63kg bei 1m80 musste ich das Ding im Liegen anziehen).James Brown… „I feel good“. Sie tanzten in Unterwäsche. Sonja in rot und Angelika in Schwarz. Sonja kam näher und befahl: „Zieh deine Hose aus“. und ich gehorchte mit zum Platzen gefüllten Riemen stand ich im T-Shirt vor den beiden. Mein gieriger Ständer zeigte zur Decke und wusste, es würde nur noch wenige Augenblicke dauern, dass er zum ersten Mal von einer Frau berührt wüirde. James Brown … Get up Sex Maschine…Sie tanzten mich an. Die BHs fielen zu Boden. Wenige Sekunden später die canlı bahis siteleri Slips. Sie tanzten in Strapsen mit ihren blank rasierten Fötzchen um mich herum. Leichte Berührungen am ganzen Körper nur mein Penis streckte sich vergeblich. Keine, auch nicht die kleinste Berührung an meinem Glied. Sie berührten mich mit ihren Schenkeln, ich spürte ihre Nippel auf meinem Rücken. Ihre langen lackierten Fingernägel kratzten über meine Haut. Am Rücken, an der Brust über die Schenkel und über meinen knackigen Hintern. Mein Degen pulsierte als mir Angelika einen Stoß gab. Ich saß wieder im Sessel, das Lied war zu Ende. Langsam knieten sie sich vor mich, kamen ganz nah über meinen Schoß. „Nun schau mal einer an“. Er hat nicht gespritzt“. Es tropfte aus meiner Eichel. Sonja schaute mir in die Augen: „Ich werde jetzt mit meiner Zunge ganz sanft die Tropfen von deiner Eichel lecken. Ich will nicht, dass du mir deine Ladung ins Gesicht schießt. Jetzt noch nicht.“ Angelika lachte. „Du kleine Schlampe“ sagte sie.Sonja fuhr sanft mit der Zunge über die Eichel. Ein silbernes Fädchen hing zwischen ihr und meinem Schwanz. Der Schwanz zuckte, ich schloss die Augen. „na, na, na“ kam schon eine Ermahnung. Ich spürte eine Fingerspitze vorsichtig meinen Schwanz berühren. Nun einen zweiten Finger… nur ganz sanftes kratzen mit den Fingernageln. Sonja flüsterte: „nicht hinschauen. Wir streicheln beide deinen harten Schaft und ich lecke dir ein bisschen die Eier. Komm rutsch vor. Sofort rutschte ich nach vorne und spürte eine Zunge um meine Eier kreisen. Sie saugte einen Hoden in ihren Mund… nur eine Fingerspitze sanft an meinem Schaft. Angelika: „Leck ihm seine kleine Rosette“. und ich spürte wie die Zungenspitze mein Poloch berührte. Kreisförmig massierte Sonja meinen Anus und ich spürte wie Sonjas Zunge in mein Arschloch eindrang. Die Zunge war so herrlich weich und ich genoss. Mein Schwanz begann zu pulsieren, meine Beine zitterten. Ich vernahm die Stimme meiner Cousine: „Komm wir tauschen. Er ist soweit. Lass mich lecken. Du darfst als erste sein Sperma schlucken.“ Ich spürte Angelikas Zunge in meinen Arsch eindringen, tiefer als vorher. Ich öffnete meine Augen. Sonjas Gesicht direkt vor meinem. „Ich werde die erste Frau sein mit der du einen Orgasmus hast. Ich verspreche ich werde alles schlucken. Sie küsste mich und nahm meinen Schwanz in den Mund. Er drang so tief in ihren Hals, dass sie leicht würgte. Sanft hin und her. Ich hörte zum ersten Mal dieses herrliche schmatzende glucksende Geräusch, dass ein Schwanz tief in der Kehle einer frau verursacht. Ich spürte die enge in ihrem Rachen und…unter tiefem Stöhnen pumpten meine Lenden die Spermaladung in Sonjas Schlund. Ich pumpte 3 mal… 4 mal 5mal. Sonja riss die Augen auf. Sie schluckte und schluckte und schluckte.Angelika knetete mir die Eier und sagte. „Brav gemacht. Ich bin stolz auf dich wie lange du durchgehalten hast. Und Sonja meinte: „Puuh, das war aber viel. Das war nicht das letzte mal mein Schnuckelchen. Aber dann schluckt Angelika.

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