Metamorphosen 12v32

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Amateur

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Vorwort allgemein _ Es ist an der Zeit, meinen Nachlaß zu ordnen. Aus den verschiedensten Gründen standen meine Geschichten auf unterschiedlichen Seiten mit wechselnden Pseudonymen. Nun möchte ich die Arbeit von Jahren bündeln. Eine Nachbearbeitung findet nur rudimentär statt.

Alle Personen in dieser Story sind über 18 Jahre alt

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Vorwort speziell _ Die Teile 1 bis 16 dieser Serie, damals noch unter dem Titel ” Muskeln, Mösen, Modepüppchen”, erschienen zwischen 2005 und 2008. Das unveröffentlichte Material zu dieser Serie umfaßt weitere 16 Folgen, die allerdings noch überarbeitet werden müssen (Korrekturlesen usw.).

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Daniela und Egon hatten den ganzen Tag im Bett verbracht. Gelegentlich sagte einer von beiden etwas, aber es war nicht die Zeit für große Reden. Sie hatten auch keinen Sex. Auch dafür war nicht der richtige Zeitpunkt. Sie hielten sich einfach nur fest im Arm und kuschelten. Sie erwärmten sich am Körper des Anderen und genossen das Gefühl von Zweisamkeit.

“Ich habe Hunger”, murmelte Daniela, als es draußen schon dunkel wurde. Sie drückte ihren Hintern noch fester gegen Egons Schoß.

“Hunger auf mich?”, frotzelte Egon.

“Auch … “, kicherte Daniela überglücklich. “Aber richtiges Essen wäre auch nicht schlecht. Oder was meinst du?”

“Wir könnten uns was kommen lassen”, meinte Egon und streichelte über ihre Brust.

“Au fein!”, rief Daniela und sprang aus dem Bett, um die Karte des Pizzadienstes zu holen. Mit dem Blatt Papier in der Hand krabbelte sie wieder unter die Decke. Als Egon nach der Karte griff, bekam er von Daniela einen Klaps auf die Finger. “Hey … Nix da! … Ladies first!” Egon lachte laut auf und vergrub seinen Kopf in ihrem Schoß. “Hör auf!”, kicherte Daniela und versuchte seinen Kopf aus ihrem Schoß hervorzuziehen. “So kann ich doch gar nicht lesen!”

Egon betrachtete Daniela, wie sie gewissenhaft die Karte studierte, die sie bestimmt schon Hunderte Male gelesen hatte.

“Pizza mit Meeresfrüchten! Das ist es!”, gab sie ihre Wahl bekannt. Egon studierte die Karte ebenfalls und entschied sich für ein Schnitzel mit allem drum und dran.

Als Daniela dann am Telefon ihre Bestellung abgab, hörte Egon, wie sie für sich einen Salat bestellte. Er schüttelte den Kopf und rief zu ihr rüber: “Sag denen, sie sollen noch ein Schnitzel oben drauf packen. Ich habe nämlich einen Bärenhunger!”

Der Pizzabote klingelte, als Egon auf der Toilette war. Durch die Tür hindurch hörte er die beiden miteinander sprechen, dann Danielas herzerfrischendes Lachen. Als Egon wieder ins Zimmer kam, sah er Daniela mit einer Anzahl Schachteln im Bett sitzen. Sie trug immer noch ihr Hemdchen und den rosafarbenen Schlüpfer, und Egon fragte sie erstaunt, ob sie so die Tür geöffnet habe.

“Natürlich”, nickte Daniela. “Wie denn sonst?”

“Was machst du eigentlich beruflich?”, fragte Egon zwischen dem ersten und zweiten Schnitzel.

“Ich habe Krankenschwester gelernt”, antworte Daniela und pickte lustlos in ihrem Salat. Auf einmal hatte sie doch keinen so großen Hunger mehr. “Aber dann gab es Probleme. Kannst du dir ja vielleicht denken. Und weil ich mich schon immer für Make-up und so interessiert habe, ließ ich mich umschulen. Aber als Kosmetikerin ist es auch nicht leichter. Im Moment habe ich leider nichts Festes. Ich jobbe mal hier, mal dort. Mache Aushilfen oder arbeite als Visagistin bei Fotoshootings.”

“Hört sich doch gar nicht so schlimm an”, meinte Egon und stellte die leeren Schachteln ineinander. “Wie lange hast du denn jetzt noch frei?”

“Ich habe momentan nichts in Aussicht”, meinte Daniela verdrossen. “Aber ich bemühe mich!”

Das war die beste Antwort, die Egon sich wünschen konnte. Er griff nach Danielas Händen und zog sie zu sich heran. Sie setzte sich breitbeinig auf seinen Schoß und schlang ihre Arme um seinen Hals.

“Ich kann es noch gar nicht fassen, daß du nicht auf der Stelle Reißaus genommen hast”, sagte sie leise.

“Vielleicht habe ich es tief in meinem Innersten gewußt”, beantwortete Egon ihre Frage. “Ich weiß es nicht genau. Ehrlich nicht! Aber ich weiß, daß ich dich liebe. Und daran hat sich auch nichts geändert.”

“Du bist so lieb”, hauchte Daniela und küßte ihren Traumprinzen.

Egon bahçeşehir escort fühlte sich im siebten Himmel als er sagte: “Da wären aber noch zwei Dinge, die mir am Herzen liegen … “

Daniela nahm ein wenig Abstand und schaute Egon verängstigt an. “Ja …?”

“Erstens würde ich gerne wissen, wann du IHN mir vorstellst, und zweitens wollte ich dich fragen, ob du mit zu mir nach Hause kommst. Ich würde dir gerne zeigen wie ich lebe, und dich natürlich auch richtig kennen lernen.”

Sofort entspannte sich Daniela wieder und lächelte Egon an. “Wenn der Zeitpunkt gekommen ist, dann ist er da! Und was das Mitkommen betrifft: Wie gesagt, bei mir herrscht momentan sowieso Flaute.”

“Also morgen”, sagte Egon und legte Daniela mit einem gekonnten Griff auf die Seite. Sie quietschte überglücklich und rollte sich zusammen. Und während er seine Hand unter ihr Hemdchen schob, und das weiche Fleisch ihrer Brüste streichelte, stahl sie sich in seine Bermudas und legte ihre Hand auf sein puckerndes Glied.

*

“Hier wohnst du …?”, entfuhr es Daniela, als sie auf dem Parkplatz vor Egons Gymnastik – Center hielten.

“Imposant, nicht wahr?”, sagte Egon und öffnete die Heckklappe des Wagens, um die Taschen herauszuholen.

Daniela schaute erst Egon an, dann wieder den Komplex, der aussah, als hätten die Borgs eines ihrer Würfelraumschiffe mal eben mitten im Industriegebiet geparkt. “Eigentlich wollte ich ‘potthäßlich’ sagen … “, meinte sie.

Als Egon das hörte, kniff er ihr mit den Worten: “Hey, hey, immer schön freundlich bleiben!”, lachend in den Po, der sich verführerisch unten ihrem Mini abzeichnete.

“Autsch!”, schrie Daniela überrascht auf und boxte Egon kräftig gegen den Oberarm.

Egon grinste breit und reichte Daniela ihren Schminkkoffer. “Hier, nimm mal! Du kannst auch was tragen!”

Egons Gymnastik – Center war, und das gab er selber auch zu, ein ziemlich häßliches Stück Baugeschichte. Länge und Breite betrugen exakt 40 Meter, und die sechs Etagen maßen zusammen noch einmal ziemlich genau 40 Meter in der Höhe. Ein Würfel halt, der mit seiner nackten Betonhülle nicht viel hermachte. Die Fenster in den unteren fünf Etagen waren ziemlich klein. Dafür gab es davon so viele, daß die Putzkolonne jedes Mal die Krise bekam, wenn sie an der Reihe waren. Im Gegensatz dazu war die sechste Etage fast komplett verglast. Über dem Eingang hing eine große Neonreklame mit dem ‘Egons Gym’ Schriftzug.

An der Rückseite des Gebäudes gab es einen großen Lastenaufzug, der Egon überaus nützlich war, als er die schweren Maschinen und Hanteln geliefert bekam. Inzwischen wurde er fast ausschließlich von Handwerkern oder der Putzkolonne benutzt. In der Mitte des Gebäudes befanden sich das Treppenhaus und zwei Personenaufzüge.

Egon nickte Daniela aufmunternd zu und ging auf den Eingang zu. Die Lobby, wie das Erdgeschoß auch gerne genannt wurde, war ausschließlich zur Erholung und Entspannung gedacht. Da die Deckenhöhe im ganzen Gebäude ungefähr sechs Meter entsprach, waren die Bäume, die in riesigen Pflanzkübeln standen, groß und üppig. Überall gab es gemütlich ausschauende Sitzgruppen, Tischchen mit frischem Blumenschmuck und Ständer mit Infomaterial, Zeitungen und Zeitschriften. Warme Erdtöne dominierten und die Wände waren ockerfarben gestrichen. Direkt gegenüber des Einganges stand eine mächtige Rezeption. Da das Center 24 Stunden am Tag geöffnet hatte, war diese stets besetzt.

Egon schaute auf die große Bahnhofsuhr. Deren Zeiger standen kurz vor Mitternacht und ein kurzer Blick in die Runde ließ ihn nur wenige Mitglieder sehen, die sich in die diskreteren Ecken zurückgezogen hatten. Daß sich sein Studio immer mehr zur Singlebörse entwickelte, war Egon gar nicht so unlieb. Ja, er förderte dies sogar, und suchte immer nach neuen Ideen, das Center für die Mitglieder noch interessanter und angenehmer zu gestalten. Für einen Monatsbeitrag von 200 Euro für die einfache Mitgliedschaft durften sie ja auch einiges erwarten.

An der Rezeption stand Amelie. Egon legte bei seinem Personal nicht nur Wert auf Professionalität, sondern auch auf ein angenehmes Äußeres. Amelie war mit Sicherheit eine Schönheit, die es mit manchem Model hätte aufnehmen können. Das, bahçeşehir escort bayan und ihre göttliche Gabe, sowohl Männlein als auch Weiblein um den Finger wickeln zu können, hatten ihr den Job als Empfangsdame eingebracht.

“Hey, Amelie”, sagte Egon und stellte seine Tasche ab. “Darf ich dir Daniela vorstellen?”

Amelie zog unmerklich eine Augenbraue hoch und musterte Daniela für den Bruchteil einer Sekunde. Dann huschte ein Lächeln über ihre Lippen und sie reichte Daniela die Hand. “Herzlich willkommen im Reich der Schmerzen und Tränen … “

“Daniela ist mein Gast, Amelie”, sagte Egon und legte Daniela die Hand auf den Arm. “Kein neues Mitglied.”

“Ja, das dachte ich mir schon”, sagte Amelie ein bißchen spitz und hielt Blickkontakt mit Daniela.

“Irgendwas Wichtiges?”, fragte Egon, der aus dem, was da zwischen den beiden Frauen gerade abging, nicht wirklich schlau wurde. Er beugte sich vor und blickte auf den Postkasten.

“Nichts, was nicht warten könnte”, flötete Amelie, und lächelte Daniela an.

Im Aufzug steckte Egon einen Schlüssel ins Schloß und drückte auf die 6. Als er Danielas fragenden Blick sah, sagte er: “In die sechste Etage kommt niemand außer mir und zwei besonders ausgesuchte Putzfrauen. Die Etagen 1 bis 4 sind für jedermann zugänglich. Und in das erste Untergeschoß kommen nur die Angestellten.”

“Gibt es denn noch mehr Keller?”

“Genau genommen drei”, antwortete Egon und lächelte über ihre Neugier. “Aber U2 und U3 stehen nur voll Gerümpel. Bin selbst erst einmal dort unten gewesen.”

“Und was ist mit der 5. Etage?”, fragte Daniela weiter.

“Die steht leer. Ich weiß noch nicht, was ich damit mache”, antworte Egon.

Während sie weiter nach oben fuhren, schauten sie sich verliebt an und Egon beugte sich nach vorne und küßte Daniela auf den Mund.

“Ich glaube, Amelie ist eifersüchtig auf dich”, sagte Egon und grinste.

Daniela schaute Egon nachdenklich an. “Ich dachte, du hättest mehr Ahnung von Frauen …!”

“Wieso denn das?”, fragte Egon irritiert.

“Nur weil sie mit dir geschlafen hat, ist sie doch nicht eifersüchtig auf mich. Hast du nicht gesehen, wie sich mich mit ihren Blicken ausgezogen hat … Amelie ist eifersüchtig auf dich!”

Egon schluckte trocken. Es gefiel ihm überhaupt nicht, wie ein kleiner dummer Junge dazustehen. Und so sagte er leicht patzig: “Na, die würde sich aber wundern …!”

“Das glaube ich gar nicht mal … “, meinte Daniela nachdenklich. “Ich glaube, sie weiß es!”

“Wieso …?” Egon machte ein ungeheuer dümmliches Gesicht, wurde aber vom leisen Ton des Aufzuges abgelenkt. Die Türen fuhren auseinander und Daniela stand mitten in Egons Reich.

“Das darf doch wohl nicht wahr sein …!”, stöhnte sie auf und schaute in die Runde.

*

Egon hatte die komplette sechste Etage in eine Wohnlandschaft umbauen lassen. Auf richtige Wände hatte er verzichtet, und so wurden die einzelnen Bereiche nur durch zwei Meter hohe Mauern aus matten Glasbausteinen getrennt. Durch die riesigen Fenster fiel der Blick auf die Stadt, und, nach hinten hinaus, auf das wenig ansprechende Ensemble der Gewerbebauten. Um diese Uhrzeit leuchteten die zahlreichen Neonreklamen wie bunte Tupfer in der pechschwarzen Nacht.

“Wahnsinn … “, stammelte Daniela und konnte nicht fassen was sie sah. Das Bad, welches Egon ihr stolz zeigte, war mindestens doppelt so groß wie ihre ganze Wohnung. Die Wände um diesen Bereich waren deutlich höher, Daniela schätzte fünf Meter, und zur Decke hin war noch ein ein Meter breiter Spalt frei. Eine Klimaanlage sprang automatisch an, als sie das Bad betraten. In einer Ecke befanden sich zwei Toiletten, jeweils mit Glassteinen voneinander abgetrennt und von oben ebenfalls angeschlossen an die Klimaanlage.

“Hier. Halt mal”, sagte Daniela und drückte Egon das Schminkköfferchen in die Hand. Dann ging sie in eine der Toiletten, schaute sich neugierig um, und als sie Egons heischenden Blick sah, zog sie lachend die Milchglastür hinter sich zu. Schemenhaft sah Egon durch die Glasblocksteine, wie sie sich auf die Toilette setzte.

Als sie kurze Zeit später an Egon herantrat und sich an seinen Arm kuschelte, blickte sie ihn an und meinte: “Du escort bahçeşehir weißt aber schon, daß das alles ein bißchen merkwürdig ist … Oder …?”

“Und wie kommst du drauf?”, fragte Egon vorsichtig.

“Na, wer baut sich denn schon so was?”, lächelte Daniela ihn an und ließ ihren Arm einen großen Bogen machen.

“Ich!”, sagte Egon mit fester Stimme. “Ich habe mir gedacht, du nimmst diesen Waschtisch hier”, lächelte er und zeigte auf ihr Köfferchen, das er schon abgestellt hatte.

“Zwei Toiletten, zwei Waschtische, zwei Duschen, eine Wanne und ein Whirlpool, zwei Bidets und so viele Schränke … “, staunte Daniela immer noch. “Gab’s das alles im Sonderangebot … Und nur in Schwarz …?”

“So in etwa”, lachte Egon und gab seiner Traumfrau einen Klaps auf den Po. “Aber jetzt komm. Ich führe dich ein wenig herum.

Nach einer halben Stunde ließ sich Daniela in Egons Arme fallen. “Puh, ich kann nicht mehr. Mir fallen gleich die Augen zu … .”

Egon nickte. “Ich bin auch ziemlich müde”, gab er zu. “Und wo möchtest du schlafen? Einzelbett oder Doppelbett? Matratze oder Wasserbett?” Danielas Augen leuchtete auf wie ein Kind, das die vielen bunten Geschenke unterm Weihnachtsbaum entdeckte. “Natürlich im Wasserbett … Dem extrabreiten …!”

*

Egon lag mit hinter dem Kopf verschränkten Armen auf dem Bett und wartete auf Daniela, die sich noch frisch machte. Was bin ich nur für ein Glückspilz, dachte er, als er Danielas Schatten durch die Glaswand hindurch auf ihn zukommen sah. Und dann stand sie vor ihm am Fußteil des Bettes und blickte auf ihn herab. Sie trug ein hauchdünnes Oberteil aus durchsichtigem, schwarzem Nylon. Die Trägerchen waren auf den Schultern verknotet und ihre Brüste waren sanft gerundet. Fest und zum Anbeißen schön. Ihr Höschen war aus dem gleichen Material, und Egon war wieder einmal erstaunt, daß er auf den ersten Blick keinen Unterschied erkennen konnte. Die Technik des Wegdrückens und Einklemmens beherrschte Daniele offensichtlich perfekt.

Wie eine Raubkatze kniete sie sich auf den schaukelnden Untergrund und krabbelte über Egon, der wartend — und schmachtend — einfach nur da lag und seine Traumfrau nicht aus den Augen ließ. Daniela setzte sich auf seine Oberschenkel und fuhr mit den Nägeln über seinen Oberkörper. Sie malte die Muskeln nach, streichelte die Narben, bis sie sich nach vorne beugte und seine Brustwarzen küßte. Sie kratzte Egon zärtlich an den Flanken, bis sich ihre Fingerspitzen langsam dem Bund seiner Bermudas näherten. Langsam, unendlich langsam, zog sie das Bündchen nach unten.

Daniela war schon am Tag zuvor aufgefallen, daß Egon rasiert war, so wie sie selbst rasiert war. Und das hatte ihr gut gefallen. Seine Schwanzwurzel wurde sichtbar und Daniela hauchte einen Kuß darauf. Und dann sprang, wie eine sich entspannende Feder, sein Schwanz in die Höhe. Egon war mächtig erregt, und er hoffte inständig, daß es in dieser Nacht nicht nur beim Händchenhalten blieb.

“Wenn du ein braver Junge bist, könnte ich mich überreden lassen, dir schon einmal die Vorspeise zu servieren … “, girrte Daniela. Sie sah Egon mit Augen an, denen man nichts abschlagen konnte.

Als sich Danielas Kopf beugte, spürte Egon ihren heißen Atem an seinem Schwanz. Mit Daumen und Zeigefinger formte Daniela einen Ring, den sie um das pochende Stück Fleisch legte. Vorsichtig ließ sie den Ring über seine Männlichkeit gleiten, bis sie ihn langsam enger werden ließ. Immer mehr wurde seine Eichel freigelegt, und als sie begann das empfindliche Stückchen Haut mit gespitzten Lippen anzupusten, brachte das Egon fast um den Verstand.

Daniela spielte mit seiner Lust, wie eine Violinistin auf ihrer Geige spielt. Sie küßte ihn mit ihren Lippen und züngelte mit der Zungenspitze das kleine empfindliche Löchelchen. Zwischendurch nahm sie abwechselnd seine Hoden in den Mund und lutschte sie zärtlich. Als sie dann mit dem Daumen sachte gegen seinen Anus drückte, konnte sich Egon nicht mehr bremsen. Unter lautem Stöhnen pumpte er sein Sperma zwischen Danielas Lippen, die sie fest um seinen Schaft gepreßt hielt. Sie saugte und schluckte, und sah Egon gleichzeitig mit einem Blick an, der ihn fast um den Verstand brachte.

Egon griff in Danielas Haar und zog ihren Kopf zu sich hoch. Ein einsamer Spermatropfen hing an ihren Lippen und er drückte seinen Mund auf ihren. Egon schmecke seine Lust, während Danielas Schwanz gegen seinen Bauch drückte. Auch sie war hochgradig erregt, aber seine suchende Hand schob sie sanft lächelnd zur Seite.

“Bald, Liebster … Bald …!”

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