Die Urlaubsbekanntschaft Teil 01

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Blonde

Endlich kam ich nach einer kleinen Oddysee mit dem Taxi in meinem Hotel an.

Das Einchecken ging zum Glück recht schnell. Die Dame an der Rezeption war auch sehr freundlich und sprach sogar deutsch. Sie hätten überwiegend deutsche Gäste, erklärte sie mir, als sie mein überraschtes Gesicht bemerkt hatte.

Als ich schließlich auf meinem Zimmer angekommen war, legte ich meinen Koffer aufs Bett und inspizierte zunächst das ganze Zimmer. Ich hatte eine schöne, frisch renovierte Dusche, ein Doppelbett und sogar einen recht großen Balkon mit zwei Liegestühlen und einem herrlichen Blick auf das schöne, blaue Meer über dem gerade die Sonne unterging.

Schließlich packte ich meinen Koffer aus und war froh mir endlich etwas “Luftigeres” anziehen zu können. Im Vergleich zu hier, war es in Deutschland noch recht kühl als ich abgeflogen war, so dass ich nun definitiv zu warm angezogen war.

Ich zog alle meine Klamotten aus, die ich einfach auf den Boden fallen lies und genoss nun die leichte Meeresbrise, die durchs offene Fenster über meine schweißnasse Haut streichelte.

Als ich schließlich alle meine Sachen verstaut und kurz geduscht hatte, zog ich meine Hotpants und ein T-Shirt an. Normaler Weise trage ich solche Sachen gar nicht mehr, da ich mir mit meinen 31 Jahren, für so ein Outfit eigentlich schon zu alt vorkomme. Doch hier, in meinem wohlverdienten Urlaub, war mir das einfach egal, zumal ich auch ziemlich stolz darauf war, dass ich noch immer eine schlanke, knackige Figur hatte, so dass man mich durchaus auch noch für 25 hätte halten können.

Ich ging noch in der Hotelbar eine Kleinigkeit essen und beschloss nach einem kurzen Spaziergang zurück in mein Zimmer zu gehen, da ich doch noch recht kaputt war.

Am nächsten Morgen ging ich gegen 9 Uhr hinab zum Frühstücksraum und setzte mich an einen kleinen Tisch. Das Buffet war recht üppig und so holte ich mir ein paar Brötchen mit allerlei Aufschnitt und etwas Rührei.

Inzwischen war der Frühstücksraum schon recht voll und wie ich an den Gesprächsfetzen die ich aufschnappte erkennen konnte, waren es tatsächlich überwiegend deutsche Touristen.

Ich trank gerade meinen Kaffee als plötzlich eine asiatisch aussehende junge Frau den Frühstücksraum betrat, sich kurz umsah und auf meinen Tisch zu steuerte.

Als sie schließlich an meinem Tisch angekommen war, fragte sie höfflich in akzentfreiem Deutsch, ob sie sich zu mir an den Tisch setzen dürfte. Natürlich hatte ich nichts dagegen und so setzte sie sich mir gegenüber.

Nachdem sie sich ebenfalls etwas vom Buffet geholt und sich wieder gesetzt hatte, hielt ich es für angebracht, mich zumindest kurz vorzustellen. Also sagte ich: “Hallo, mein Name ist übrigens Katja.”

“Hallo. Freut mich Dich kennen zu lernen! Ich heiße Yajing.”

“Kommst Du auch aus Deutschland?” wollte ich wissen.

“Ja, aus Hamburg.” und nach einer kurzen Pause fügte sie hinzu “Meine Mutter ist aus Thailand aber mein Vater kommt aus Hamburg.”

Und während wir noch ein wenig weiter Smalltalk machten, bemerkte ich, wie ausgesprochen hübsch sie war. Ihr schulterlanges, schwarzes Haar glänzte in der Morgensonne. Und obwohl sie eindeutig asiatischer Abstammung war, hatten ihre Augen und ihre Gesichtsform doch auch deutliche europäische Züge. Ich vermutete, dass sie etwas über 20 Jahre alt war, obwohl das bei Asiaten ja immer schwierig zu schätzen ist.

Da ich inzwischen auch schon fertig gefrühstückt hatte, verabschiedete ich mich von ihr und ging zurück auf mein Zimmer.

In wenigen Minuten war ich fertig für den Strand und machte mich auch sofort auf den Weg. Der Strand war nur wenige Minuten vom Hotel entfernt und begann sich schon langsam zu füllen.

Das Meer war tatsächlich so himmelblau wie im Prospekt abgebildet und der Sand war sehr fein und fast weis.

Ich breitete mein Handtuch aus, platzierte meine Sachen darum und zog mein Klamotten aus, so dass ich nur noch meinen Bikini anhatte, den ich darunter gezogen hatte.

Ich schaute mich um und bemerkte, wie hell meine Haut noch im Vergleich zu all den anderen Touristen war. Zu meiner Überraschung bemerkte ich, dass es hier offenbar üblich war, dass die Frauen oben ohne herumliefen. Mir war das nur recht, denn schließlich war ich immer sehr stolz auf meine strammen Brüste, also zog ich kurzerhand auch mein Bikini-Oberteil aus.

Schließlich legte ich mich auf mein Handtuch und holte meinen Erotik-Roman aus meiner Tasche und begann darin zu lesen. Es war schon seit Jahren eine kleine Schwäche von mir, dass ich immer so ein Schmuddelzeug las und seit einiger Zeit interessierte ich mich besonders für Lesben-Geschichten. Warum weiß ich nicht genau, denn eigentlich war ich immer “normal” und hatte auch gerade erst eine langjährige Beziehung mit einem Mann hinter mir. Aber ich muss gestehen, dass mich die Vorstellung, Sex mit einer Frau zu haben schon immer sehr angemacht hatte. Doch nie wäre ich auf die Idee gekommen, diese Fantasien auch in die Tat umzusetzen.

Ich las schon eine bonus veren siteler Weile in meinem Roman, als ich plötzlich merkte, wie sich jemand neben mich stellte. Als ich aufsah, bemerkte ich, dass es Yajing war. Sie fragte, ob sie sich zu mir legen dürfe. Natürlich hatte ich nichts dagegen, also breitete sie ihr Handtuch und ihre Sachen neben meinem aus.

“Was liest Du da?” wollte sie wissen.

Etwas verlegen hielt ich ihr das Cover des Buches hin. Sie lachte kurz und meinte: “Kenn ich! Sehr erregend!” und grinste mich verstohlen an.

Etwas errötet, legte ich das Buch zur Seite und sah ihr verstohlen aus den Augenwinkeln dabei zu, wie sie sich auszog, bis auch sie schließlich nur noch ihr Bikini-Höschen anhatte. Sie hatte eine wirklich super Figur und war knackig braun, vermutlich nicht nur von der Sonne, sondern vor allem, da sie so wie so ein recht dunkler Hauttyp war.

Als sie sich schließlich neben mich auf ihr Handtuch setzte konnte ich ihre Brüste von der Seite sehen und stellte fest, dass sie wunderschöne straffe, nicht zu große Brüste hatte, mit kleinen dunkel braunen Nippeln.

Ich fragte sie: “Bist du schon länger hier?”

“Ja, seit fast einer Woche.” antwortete sie.

“Und, wie findest Du es bis jetzt hier?”

“Eigentlich ganz ok. Man kann hier abends ganz gut tanzen gehen.” und nach einer kurzen Pause fügte sie hinzu:

“Wenn Du Lust hast, können wir ja heute Abend gemeinsam ausgehen. Ich kenne da einen Club, wo echt gute Musik läuft.”

“Klar, warum nicht.” antwortete ich und freute mich, da ich sie wirklich sehr nett fand und es bestimmt ein unterhaltsamer Abend werden würde.

“Du bist ja noch ganz bleich. Soll ich Dich eincremen? Sonst holst Du Dir noch einen Sonnenbrand!” fragte sie.

“Ja, das wäre echt nett.” antwortete ich dankbar und gab ihr die Tube mit meiner Sonnencreme.

Sie nahm die Sonnencreme und schwang ihr Bein über mich und ehe ich es mir versah, kniete sie über meinem Hintern bzw. saß mit kaum Gewicht darauf. Ich legte meinen Kopf auf meine Hände und sie begann die Sonnencreme auf meinen Rücken und meine Schulter zu träufeln. Dann legte sie die Tube zur Seite und begann mit ihren Händen die Creme über meinen Rücken zu verteilen. Ganz langsam und zärtlich streichelte sie meine Haut und während sie sich vorbeugte um auch meine Schultern einzureiben, spürte ich plötzlich wie ihr Hintern oder war es sogar ihre Muschi über meinem Hintern im Rhythmus ihrer Bewegungen vor und zurück strich.

Ein Schauer durchlief meinem Körper, als ich mir vorstellte, dass es vielleicht auch ein klein Wenig ihre Muschi war, die da über meinem Hintern auf und ab rieb.

Noch ganz in meine Phantasie vertieft, bemerkte ich plötzlich, dass ihre zärtlichen Hände inzwischen an der Seite meines Körpers auf und ab streichelten und dabei auch nicht Halt vor meinen Brüsten machte. Ich muss gestehen es erregte mich, als ich spürte, wie sie die Seiten meiner Titten streichelte.

Schließlich hatte sie meinen Oberkörper offenbar fertig eingerieben und rutsche nun weiter hinab und kniete schließlich zwischen meinen Beinen.

Erneut lies sie wieder die Sonnencreme auf meine Haut träufeln, diesmal auf meine Beine und meine Oberschenkel.

Sie begann damit meine Füße einzureiben und arbeitete sich langsam meine Waden entlang aufwärts. Als sie schließlich langsam bei meinen Oberschenkeln angekommen war, rieb sie zunächst die Außenseite meiner Schenkel ein, bis hinauf zu meinem Hintern. Zu meiner Überraschung schob sie ihre glitschigen Hände nicht nur entlang des Randes meines, zugegeben ziemlich knappen, Bikini-Höschens, sonder hob den Rand etwas an und massierte die Sonnencreme auch über meinen ganzen Hintern ein.

Ihre Hände, die zärtlich meinen Arsch streichelten und die Tatsache, dass mein Bikini-Höschen, dadurch das sie ihre Hände darunter geschoben hatte, weiter nach oben gezogen wurde, so dass das Bisschen Stoff zwischen meinen Schenkeln immer weiter in meine bereits leicht erregte Muschi hinein gezogen wurde, führte dazu, dass meine Erregung immer mehr zunahm.

Und dann kam das, was ich bereits befürchtet hatte: Sie machte nun Anstalten auch die Innenseite meiner Oberschenkel einzureiben. Als sie dazu meine Beine auch noch etwas weiter auseinander schob, befürchtete ich, dass sie nicht nur sehen konnte, dass mein spärliches Bikini-Höschen inzwischen tief in meine Spalte gerutscht war, wodurch sicherlich meine Schamlippen deutlich zu sehen sein würden, sondern viel mehr befürchtete ich, dass sie eventuell bemerken könnte, wie sehr mich ihre Streicheleinheiten erregt hatten, so dass meine Muschi bereits ziemlich feucht geworden war und sich eventuell sogar ein feuchter Fleck auf meinem Höschen zu sehen sein könnte.

Doch von alle dem unberührt, hörten ihre Hände nicht auf, immer weiter die Innenseite meiner Schenkel weiter nach oben zu wandern.

Immer weiter und weiter wanderten ihre Hände.

Als ihre Hände schließlich nur wenige Millimeter vor meinen geschwollenen bahis Schamlippen zum Stehen kamen, durchliefen mich kalte und warme Schauer und fast hätte ich mir gewünscht, Ihre Hände hätten nicht Halt gemacht.

“Soll ich auch Deine Vorderseite einreiben?” fragte sie mit freundlicher Stimme.

Vorstellungen von Ihren Händen auf meinen nackten Brüsten schossen durch meinen Kopf.

Nicht dass mir die Vorstellung nicht gefallen hätte, aber das wäre sicherlich zu viel für mich gewesen.

Also antwortete ich schnell: “Nein Danke! Dass mache ich lieber selber.”

“Wie du willst.” flötete sie und stieg über meine Beine und legte sich wieder zurück auf ihr Handtuch.

Ich drehte mich um, setzte mich auf und nahm die Tube mit der Sonnencreme.

Ich rieb zunächst mein Gesicht, meine Beine und meine Arme ein.

Als ich schließlich meinen Bauch einrieb und gerade im Begriff war auch meine nackten Brüste einzureiben, sah ich zur ihr hinüber und bemerkte, dass sie mir offenbar die ganze Zeit aufmerksam zugesehen hatte und mich dabei breit angrinste.

Als ich schließlich auch meine Brüste eincremte, durchlief mich ein Schauer, nicht nur weil sie durch meine Erregung inzwischen sehr sensibel geworden waren, sondern auch, weil ich wußte, dass sie mir dabei ganz genau zusah.

Kaum war ich damit fertig und hatte meine Tube Sonnencreme in meinem Rucksack verstaut, fragte sie mich: “Reibst Du jetzt bitte auch mich ein?” und hielt mir ihre Flasche mit Sonnenöl hin.

Ich konnte wohl kaum ablehnen, also antwortete ich: “Natürlich, gern!”

Sie legte sich auf den Bauch und ich kniete mich neben sie.

Dann träufelte ich ihr Kokos-Öl über ihren Rücken und ihre Schulten.

Ich stellte die Flasche zur Seite und begann das Öl in ihren Körper einzureiben.

Sie hatte ihren Kopf zur Seite gelegt und dabei ihr wunderschön schwarz glänzendes Haar über die Seite nach vorne gestrichen. Ihre Augen hatte sie geschlossen, so dass sie fast aussah, als würde sie schlafen. Sie war einfach umwerfend sexy! Ihre schöne braune Haut glänzte vom Kokos-Öl, dass ich mit zärtlich kreisenden Bewegungen über ihren Rücken und ihre Schulter verteilte.

Ich lies es mir auch nicht nehmen an ihren Seiten hinab zu streicheln und dabei ganz leicht die Seite ihrer Brust zu berühren.

Schließlich war ich mit ihrem Oberkörper fertig. Ich kniete mich nun zwischen ihre Beine und machte mich daran ihre Beine einzureiben.

Ich rieb zunächst ihre Füße, dann ihre Waden ein und schließlich wanderten meine Hände auch ihre Oberschenkel hinauf.

Ich war noch nicht weit gekommen, als sie sich plötzlich bewegte und ganz langsam ihre Beine ein ganzes Stück weiter spreizte. Ich hatte nun einen ungehinderten Blick direkt zwischen ihre Beine. Und was ich dort sah, verschlug mir fast den Atem. Ihre Schamlippen zeichneten sich klar und deutlich durch den hauch-dünnen Stoff ihres Bikini-Höschens ab und ich war inzwischen so erregt, dass ich am liebsten das Bisschen Stoff zur Seite geschoben hätte und meine Zunge tief in ihre geile Möse geschoben hätte. Doch stattdessen lies ich meine Hände immer weiter die Innenseite ihrer Schenkel nach oben gleiten. Erst wenige Zentimeter vor ihrer süßen kleinen Muschi machten meine zitternden Finger Halt.

Dann lies ich meine Hände weiter zu ihrem knackigen Hintern gleiten und hob, so wie sie es bei mir getan hatte, etwas ihr Höschen an und lies meine öligen Hände über ihren wunderbar knackigen Hintern kreisen.

“So fertig!” sagte ich schließlich.

“Würdest Du bitte auch meine Vorderseite einreiben?” fragte sie und drehte sich auf ihrem Handtuch um.

Ich wusste nicht, was ich davon halten sollte. Wo ich herkam, war es eigentlich nicht üblich, dass man auch die Vorderseite von jemand anderem einreibt. Aber vielleicht ist das ja wo anders üblich und da ich nicht unhöfflich oder verklemmt wirken wollte, sagte ich: “Klar!”

Also träufelte ich erneut Kokos-Öl in meine Hand und begann wieder bei Ihren Füßen und massierte ihre Beine immer weiter nach oben.

Dieses Mal sah ich ihre Möse, die sich durch ihr Bikini-Höschen abzeichnete noch genauer und ich konnte erkennen, dass sie offenbar komplett kahl rasiert war, da ihr Venushügel vollkommen glatt zu sein schien.

Wieder wanderten meine Hände bis kurz vor ihre Schamlippen, doch diesmal schob ich meine Hände nicht unter den Rand ihres Höschens, sondern setzte meine Streicheleinheiten erst knapp unter ihrem Bauchnabel fort. Ich hatte mich inzwischen wieder neben sie gekniet und hatte nun ihre wunderschönen Brüste direkt vor mir. Sie hatten genau die richtige Größe, etwas mehr als eine Hand voll und es schien mir, als wären ihre Nippel leicht erregt, da sie spitz nach oben aufgerichtet waren.

Sie hatte noch immer ihre Augen geschlossen und schien meine Behandlung durchaus zu genießen. Also träufelte ich das Öl über ihren Bauch und ihre Brüste und rieb es mit kreisenden Bewegungen langsam in ihre weiche Haut.

Schließlich streichelten meine Hände um deneme bonusu ihre Brüste zu ihren Schultern und dann wieder gerade herab direkt über ihre Brüste. Ich spürte ihre harten Nippel unter meiner Handfläche und lies sie langsam durch meine Finger streichen. Ich war wie hypnotisiert und hätte am liebsten nicht mehr damit aufgehört, ihr süßen kleinen Titten zu massieren, als ich plötzlich bemerkte, dass Yajing ihre Augen geöffnet hatte und mich angrinste.

Schnell nahm ich meine Hände von ihren Titten und sagte: “So, fertig!”

“Danke schön!” bekam ich von ihr als Antwort.

Ich legte mich wieder zurück auf mein Handtuch und wir sonnten uns eine Weile, ohne dass einer von uns auch nur ein Wort sagte.

Erst nach einer ganzen Weile, fragte ich sie: “Kommst Du mit ins Wasser?”

“Gerne! Ich könnte auch eine Abkühlung vertragen!” lachte sie und wir sprangen gemeinsam ins herrlich kühle Wasser.

Es dauerte nicht lange, bis wir anfingen wie kleine Kinder herumzualbern. Wir spritzen uns gegenseitig nass, tunkten uns gegenseitig unter und lachten ausgelassen.

Der Tag verging schnell und wir hatten eine Menge Spass und verstanden uns super.

Und ich muss gestehen, ich fühlte mich sehr zu ihr hingezogen. Sie war so unglaublich sexy und dabei doch so natürlich und ihr asiatisches Aussehen gab ihr noch einen exotischen Touch, der einem fast den Atem raubte.

Schließlich war es Abend geworden und wir gingen wieder zurück ins Hotel und aßen gemeinsam zu Abend. Beim Abendessen verabredeten wir, dass ich sie gegen 21 Uhr in ihrem Zimmer abholen sollte und wir dann gemeinsam in die Disco gehen würden, von der sie mir erzählt hatte.

Sie gab mir ihre Zimmernummer und jeder ging auf sein eigenes Zimmer.

Bis 21 Uhr waren es noch etwas mehr als 2 Stunden, also hatte ich noch jede Menge Zeit.

Ich überlegte mir, was ich anziehen sollte. Es sollte auf jeden Fall sehr sexy sein, denn ich wollte, dass auch Yajing mich attraktiv findet.

Ich zog alle meine Kleider aus, bis ich splitternackt vor dem Spiegel stand und begann dann ein Kleidungsstück nach dem anderen aus dem Schrank zuholen und es vor dem Spiegel vor mich hin zu halten um entscheiden zu können, welches wohl am besten dafür geeignet war.

Während ich so vor dem Spiegel posierte, kamen mir wieder die Bilder in Erinnerung, wie wir uns gegenseitig eingerieben hatten und wie sehr es mich erregt hatte.

Schon beim Gedanken daran, wie sie auf meinem Hintern gesessen hatte und wie ihre Hände meine Schenkel hinauf gestreichelt hatten, wurde ich wieder sehr erregt.

Als mir die Bilder in den Sinn kamen, wie ich ihre süßen kleinen Brüste gestreichelt hatte, legte ich die Klamotten zur Seite und nahm stattdessen meine beiden Brüste in die Hand und streichelte sie so, wie ich es bei ihr getan hatte und schaute mir dabei im Spiegel zu.

Inzwischen war ich wieder so erregt, dass ich spürte wie ich immer feuchter zwischen meinen Schenkeln wurde. Ich legte mich aufs Bett und begann nun auch meinen Bauch und die Innenseite meiner Oberschenkel zu streicheln. Doch dieses Mal machte ich nicht Halt, sondern streichelte weiter über meine Schamlippen bis hinauf zu meiner Klit, die ich mit leichtem Druck meines Mittelfingers in kreisförmigen Bewegungen massierte, wobei ich mir vorstellte, es wäre ihre Klit, die ich so liebkoste. Mit meiner anderen Hand rieb ich meine Spalte hinab und wieder hinauf. Dann hielt ich mit einer Hand meine Schamlippen auseinander, während ich mit der Spitze meines Mittelfingers die Innenseite meiner feuchten Spalte auf und ab rieb und schließlich ganz langsam meinen Finger immer tiefer in mein heißes Loch hinein schob, bis er ganz darin verschwunden war.

Dann begann ich mich mit meinem Finger in langsamen, gleichmäßigen Bewegungen zu ficken. Ich stellte mir dabei vor, ich würde sie mit meinen Fingern ficken, oder besser noch ich würde sie mit meiner Zunge ficken. Ich zog meinen Finger wieder aus meiner feuchten Möse und leckte ihn genüsslich ab, nur um den Geschmack einer geilen Möse zu schmecken, ihrer geilen Möse. Ich stellte mir vor, wie es wäre ihren Mösensaft zu trinken, ihn von ihrer feuchten Muschi zu lecken, ihn aus ihrer geilen Fotze zu saugen. Ich legte meine Handfläche auf meine inzwischen stark geschwollene Klit und rieb sie in schnellen Bewegungen auf und ab und stellte mir vor, es wäre ihre Zunge, wie sie mich leckt und an meiner Klit saugt.

Immer schneller stieß ich meine Finger in meine bebende Fotze. Immer schneller und schneller! Und dann geschah es! Es überrollte mich ein unheimlich heftiger Orgasmus! Mein ganzer Körper verkrampfte und eine Welle nach der anderen lies meine Scheidenwände um meine Finger zusammenzucken. Mein Unterkörper bäumte sich auf, während ich am liebsten meine Lust hinausgeschrieen hätte, es aber gerade noch unterdrücken konnte, damit meine Zimmernachbarn nicht hörten, wie ich gerade abging.

Nur ganz langsam, lies mein Orgasmus nach.

Ich wunderte mich wie sehr diese kleine Thailänderin mich offenbar geil machte und ich fragte mich, ob es mir wohl gelingen würde, sie dazu zu bringen, diese schmutzigen Fantasien in die Tat umzusetzen. Wenn ich ihre kleinen Zeichen und Signale heute am Strand richtig gedeutet hatte, bestand dazu durchaus berechtigte Hoffnung.

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